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Maßgeschneiderte Vorsorge und Therapiekonzepte
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Zum Weltkrebstag 2016: Onkologische Rehabilitation hilft!
Neue Wege in der personalisierten Krebstherapie

Eine Krebsbehandlung kann für den Patienten sehr anstrengend sein. Die Rückkehr in den gewohnten Alltag fällt vielen Betroffenen danach schwer. Eine onkologische Rehabilitation kann diesen Weg erleichtern, bringt aber auch noch viele andere positive Effekte mit sich. Prim. Univ.-Prof. Dr. Alexander Gaiger zeigt anlässlich des Weltkrebstages 2016 (04.02.2016) die neuen Wege in der personalisierten Krebstherapie auf, die 23-jährige Patientin Hanna B. berichtet von ihren Erfahrungen.

Durch verbesserte Früherkennung und moderneren, wirksameren Behandlungsformen gelingt es immer mehr Menschen von Krebs zu heilen und sowohl die Überlebenszeit, als auch die Lebensqualität zu verbessern. „Ein wesentlicher Baustein dieser neuen Behandlungskonzepte ist die onkologische Rehabilitation. Dadurch wird die Wirksamkeit der Krebstherapie gestärkt, die Nebenwirkungen der Behandlung werden vermindert und die Betroffenen werden in ihrem Lebensalltag unterstützt“, spricht Prim. Univ.-Prof. Dr. Alexander Gaiger, Leiter der Onkologischen Rehabilitation im Lebens.Med Zentrum Bad Erlach, die wichtigsten Faktoren an, die die onkologische Rehabilitation zu einer wichtigen Maßnahme in der Behandlung von Krebs machen.

23-jährige Krebspatientin: „Mit Reha Wiedereinstieg ins Leben geschafft!“

Die 23-jährige Oberösterreicherin Hanna B. war im Jänner 2016 zur Rehabilitation im Lebens.Med Zentrum Bad Erlach - für sie hat sich damit einiges verändert. Im Sommer davor, kurz nach ihrem Bachelor-Abschluss und vor dem Aufbruch zu neuen Zielen, erfuhr sie von der Diagnose Lymphdrüsenkrebs. Neben der Chemotherapie hatte sie mit unerwarteten Komplikationen und Stoma-Nebenwirkungen zu kämpfen. Schon da war ihr klar, dass sie unbedingt eine onkologische Rehabilitation machen möchte. Bei dem dreiwöchigen Aufenthalt im Lebens.Med Zentrum Bad Erlach hatte Hanna B. ausreichend Zeit für sich und: „Ich habe mit der Rehabilitation einen Wiedereinstieg ins Leben geschafft.“

Mit individuellem Konzept punktgenau auf Bedürfnisse eingehen

Je nach Art der Erkrankung oder Form können die Folgestörungen und Beeinträchtigungen nach der primären Krebstherapie sehr unterschiedlich sein. „Im Lebens.Med Zentrum Bad Erlach definiert das Behandlungsteam gemeinsam mit dem Patient die Behandlungsziele. Je nachdem legen wir den Schwerpunkt auf medizinische Trainingstherapie und Sport, Sensomotorik oder psychosoziale Unterstützung“, erklärt Prim. Univ.-Prof. Dr. Alexander Gaiger. Für Hanna B. wurden die Rehabilitationsziele erfüllt. Sie hat, wie sie selber sagt, ihren Weg „zurück ins Leben“ geschafft. Die 23-Jährige kann bestätigen: „Onkologische Rehabilitation hilft!“
6. NÖ Gefäßtag im Gesundheitsresort Königsberg
6. NÖ Gefäßtag im Gesundheitsresort Königsberg
6. NOE GEFAESSTAG
Am Sonntag, den 08. November 2015, fand im Gesundheitsresort Königsberg in Bad Schönau der 6. NÖ Gefäßtag statt.

Über 300 Besucher konnten sich im Resort rund um das Thema Gesundheit, hier vor allem über Gefäße und Gefäßerkrankungen, informieren. Das Highlight des Tages war ein kostenloser Gefäß Check mit mehreren Stationen, welcher von Experten durchgeführt wurde. Weiters fanden stündliche Vorträge zu den Themen Medizinischer Trainingstherapie, Gesunder Lebensstil und Venenerkrankungen von den Fachärzten statt. In dem einzigartigen 600m² großen Indoor-Bewegungsbereich, dem Therarama, wurden die Besucher von den Physiotherapeutinnen in die zahlreichen Trainingsmöglichkeiten eingewiesen. Zur Stärkung nach dem fordernden Training gab es kleine Köstlichkeiten aus der haubenpremierten Küche.

Alles in allem war der alljährige Gefäßtag wieder ein großer Erfolg. Wir dürfen uns bereits heute auf das kommende Jahr freuen.
  
Foto v.l.n.r.: Bürgermeister Ferdinand Schwarz, Stammgast, Dir. Horst Leichtfried, Prim. Dr. Johannes Schuh, Dr. Sabine Stangl

Kontakt:
Gesundheitsresort Königsberg
Am Kurpark 1
2853 Bad Schönau
Tel. 02646 8251-0
info@koenigsberg-bad-schoenau.at
www.koenigsberg-bad-schoenau.at

Kongress „Mentale Gesundheit im Dialog“
Lebens.Resort Ottenschlag: Kongress Mentale Gesundheit bereits Fixpunkt für Fachleute

Ottenschlag, 17. Oktober 2015 – Zahlreiche Ärzte, Psychotherapeuten, Psychologen und interessiertes Fachpublikum fanden den Weg ins Lebens.Resort Ottenschlag und nahmen dort am sechsten Kongress „Mentale Gesundheit im Dialog“ teil. Führende Experten präsentierenten ihre Erkenntnisse zum Thema „Psyche und Schmerz: Somatoforme Störungen“.

Vergangenes Wochenende fand im Lebens.Resort Ottenschlag der Kongress „Mentale Gesundheit im Dialog“ statt. Dabei beleuchteten die Vortragenden die Zusammenhänge zwischen Psyche und Schmerz aus verschiedenen Blickwinkeln. Der Diagnose Somatoforme Störung kam dabei eine besondere Bedeutung zu. Die wissenschaftliche Leitung hatte Univ.-Prof. Dr. Henriette Walter, Fachärztin an der Medizinischen Universität Wien / AKH, Mitglied der Arbeitsgruppe „Burnout“ der Wiener Ärztekammer.

Zahlreiche Ärzte, Psychotherapeuten, Psychologen und interessierte Fachkräfte konnten im Lebens.Resort Ottenschlag begrüßt werden. Prim. Dr. Johannes Püspök, Ärztlicher Leiter im Lebens.Resort Ottenschlag: „Ich freue mich, dass so viele Teilnehmer den Weg ins Waldviertel gefunden haben. Dies zeigt uns, dass sich der Kongress Mentale Gesundheit in den letzten Jahren als wichtige Fortbildungsveranstaltung etablieren konnte. Neben dem professionellen Team hier in Ottenschlag geht mein Dank an die vielen namhaften Experten, die jedes Jahr wieder ins Lebens.Resort kommen und ihre neuesten Erkenntnisse mit uns teilen.“ Beim Mittagessen und während der Pause wurden die Teilnehmer mit xunden Köstlichkeiten, zubereitet aus regionalen, biologischen Produkten des „Ökologischen Kreislaufs Moorbad Harbach“ verwöhnt.

Somatoforme Störungen – Erkenntnisse der Fachtagung
Als somatoforme Störung bezeichnet man körperliche Beschwerden, für die keine organische Ursache gefunden werden können. Zu den häufigsten somatoformen Symptomen zählen Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, aber auch Rückenschmerzen. Somatoforme Störungen betreffen zwischen sechs und zehn Prozent der Bevölkerung. Bei der Behandlung von somatoformen Störungen ist es wichtig, die Patienten und deren Beschwerden zu würdigen bzw. ernst zu nehmen. Zuhören stellt ebenso einen wichtigen Teil der Therapie dar.

Über das Lebens.Resort Ottenschlag
Die Schwerpunkte im Lebens.Resort Ottenschlag sind Rehabilitation bei psychischen Erkrankungen (Angsterkrankungen, Depressionen, Burnout), Rehabilitation bei Stoffwechselerkrankungen (insbesondere Diabetes mellitus) und Kur für den Stütz- und Bewegungsapparat. Das Lebens.Resort ist Vertragspartner der österreichischen Sozialversicherungen. Bild

v.l.n.r.: Univ.-Prof. Dr. Christoph Pieh, Univ.-Prof. Dr. Anita Rieder, Dr. Christina Lohninger (Prokuristin), Prim. Dr. Christiane Handl, Dr. Sigrid Ruth, Univ.-Prof. Dr. Henriette Walter, Mag. Kerstin Matzka-Pöll, Prim. Dr. Johannes Püspök (Ärztlicher Leiter)

Rückfragehinweis
Michaela Gundacker, BA Marketing
Tel.: 02872/20 0 20-755
michaela.gundacker@lebensresort.at
Pflegekongress im Herz-Kreislauf-Zentrum Groß Gerungs
Erfolgreicher 2. Pflegekongress

Am 09. Oktober 2015 lud das Herz-Kreislauf-Zentrum Groß Gerungs, Kompetenzzentrum für kardiale Gesundheit, Spezialisten und Interessierte zum 2. Pflegekongress Herzgesundheit zum Thema „Phänomen Angst“.

Mehr als 100 Teilnehmer aus dem Bereich Pflege folgten der Einladung von Jürgen Friedl, MSc, Leiter des Pflegedienstes im Herz-Kreislauf-Zentrums Groß Gerungs. Das Programm bot eine hochkarätige Mischung aus Vorträgen, Fallbeispielen und Interviews, welche von Experten aus den Bereichen Psychologie, Pflege und Physiotherapie präsentiert wurden. Referiert und diskutiert wurde u.a. über Angst nach einem Herzinfarkt, wie Pflegefachkräfte Patienten mit Angst unterstützen können bzw. wie man mit den Emotionen nach einem Akutereignis professionell umgeht.

Ein Highlight war u.a. der Vortrag von DGKP Jörg Fuhrmann, MSc, der seine Erfahrungen im Bereich Pflege sehr humorvoll mit den Teilnehmern teilte und ihnen Ratschläge mitgab. „Nur wer sich selber spürt und seine emotionale Befindlichkeit bewusst wahrnimmt, ist bereit anderen zu begegnen“ lautete einer der Tipps von Jörg Fuhrmann.
„Gerade in der Pflege ist die Aus- und Weiterbildung, sowie der Wissensaustausch in der Berufsgruppe essentiell um Entwicklung und Innovation zu fördern. Dieser Austausch ist uns erfolgreich gelungen“, freut sich Jürgen Friedl, MSc und es sind bereits weitere Fachveranstaltungen für 2016 in Planung.

Bildlaufzeile/Vortragende v.l.n.r.: Elfriede Stiedl, Jürgen Friedl, MSc, Mag. Alexander Urtz, MBA, Stefan Rottensteiner, Bsc. MA, Cornelia Rottensteiner, MSc, GF Fritz Weber, Silvia Kaufmann, RR Josef Schandl

Groß Gerungs, 12.10.2015

Weitere Presse-Information:
Isabella Ernstbrunner, Marketing
HERZ-KREISLAUF-ZENTRUM GROSS GERUNGS
Tel: 02812/8681-608,
Fax: 02812/8681-300
E-Mail: marketing@herz-kreislauf.at
GESUNDHEITSWOCHEN / GESUNDHEITSTAGE in den einzelnen Beste Gesundheit-Partnerbetrieben.
Tanken Sie Gesundheit bei bester Betreuung!

Jeder unserer Partnerbetriebe bietet Ihnen einen attraktiven Gesundheitsaufenthalt höchster medizinischer Qualität mit individuellen Therapien und hausspezifischen Sport- und Freizeiteinrichtungen.
Xundheitswoche
im MOORHEILBAD HARBACH

Gesundheitsvorsorge sowie Entspannen und Regenerieren
Hotelleistungen und Programm
  • 7 Übernachtungen mit Vollpension: Xunder Genuss mit Frühstücksbuffet, Menüwahl, auch Reduktionskost oder Vollwertküche, Salatbuffet
  • Freie Nutzung von Hallenbad mit großzügiger Saunalandschaft, Ruheraum sowie dem Freibad
  • Xund-Drink zur Begrüßung
  • Xundheits-Gourmet-Abend im Rahmen der Vollpension
  • Ausflug oder Wanderung lt. Wochenprogramm
  • Nettes Dankeschön für Ihren Besuch
Medizinische und therapeutische Leistungen
  • 1x Ärztliche Untersuchung (15 Minuten)
  • 2x Moor- oder Kräuterbad
  • 1x Parafangopackung
  • 2x Heilmassage teil inklusive Infrarot
  • 1x Hydro-Jet-Massage
  • 2x Heilgymnastik - Gruppe oder Atemtraining - Gruppe
  NS HS
Preis p. P. im DZ EUR 763,00 EUR 840,00
Preis EZ - Sonnenhang EUR 945,00 EUR 1.022,00
Preis EZ - Hochwald EUR 763,00 EUR 840,00

Angebot gültig 2016.

Information und Buchung:
Moorheilbad Harbach
3970 Moorbad Harbach
www.moorheilbad-harbach.at
Tel. +43(0)2858-5255-1620
info@moorheilbad-harbach.at
Herzurlaub
im HERZ-KREISLAUF-ZENTRUM GROSS GERUNGS

Ihr Xundurlaub enthält:
7 Nächte in unserem Komforthotel sowie Vollpension "Xund Genießen"
  • Ärztliche Erstuntersuchung
  • Ruhe-EKG
  • Herz-Ultraschalluntersuchung
  • Belastungs-EKG am Fahrrad oder Laufband
  • Basislaboruntersuchung
  • Ernährungsmedizinische Einzelberatung
  • 4 x Bewegungstherapie (ausgenommen Einzelheilgymnastik und Krafttraining/Einzel)
  • 2 x Manuelle Heilmassage
  • 1 x Entspannungstraining
  • Medizinische und ernährungsmedizinische Vorträge
  • Ärztliches Abschlussgespräch mit Befundbericht inkl. Trainingsempfehlung
  • sowie das komplette Freizeitangebot
Unser Angebot:
Pro Person im Doppelzimmer inkl. VP, Nebensaison
EUR 1.121,20
Pro Person im Doppelzimmer inkl. VP, Hauptsaison
EUR 1.173,70

Pro Person im Einbettzimmer inkl. VP, Nebensaison
EUR 1.240,20
Pro Person im Einbettzimmer inkl. VP, Hauptsaison
EUR 1.292,70

Die Preise beinhalten die gesetzliche Mwst. Die Nächtigungstaxe pro Person und Nacht ist nicht inkludiert. Buchung nur nach Anfrage und nach Verfügbarkeit möglich.

Saison:
Nebensaison: 03.01.2016 – 20.03.2016 und 30.01.2016-08.01.2017
Hauptsaison: 20.03.2016 – 30.10.2016

Information und Buchung:
Herz-Kreislauf-Zentrum Groß Gerungs
Kreuzberg 310, 3920 Groß Gerungs
www.herz-kreislauf.at
Tel. +43(0)2812-8681-0
info@herz-kreislauf.at

Gesundheitswoche
im GESUNDHEITSRESORT KÖNIGSBERG Bad Schönau

Aufenthalt für Ihr ganzheitliches Wohlbefinden
 
Medizinische Leistungen:
  • Ärztliche Erstuntersuchung inkl. EKG
  • 4x Kohlensäure-Trockengasbad
  • 4x Heilmassage, teil
  • 3x elektrophysikalische Therapie od. Magnetfeldtherapie (nach Arztvorgabe)
Hotelleistungen:
  • 7 Übernachtungen im Komfortzimmer
  • Vollpension aus der Grünen Haube-Küche: genussvolle Wahlmenüs, samstags 4-gängiges Gourmet-Menü etc.
  • Nutzung der Wohlfühloase: Hallenbad, beheiztes Freibecken, Saunen, Fitnessraum, Infrarotkabine u.v.m.
  • Bademantel, Badetasche mit Badetuch während Ihres Aufenthalts
  • Umfangreiches Freizeitangebot
  • Tiefgaragenplatz
ab EUR 716,00 (Preis pro Person im DZ)
Gültig: 2016

Die Nächtigungstaxe in der Höhe von € 2,30 pro Person und Tag ist nicht inkludiert.

Information und Buchung:
Gesundheitsresort KÖNIGSBERG Bad Schönau
Am Kurpark 1, 2853 Bad Schönau
www.koenigsberg-bad-schoenau.at
Tel. +43(0)2646-8251-0
info@koenigsberg-bad-schoenau.at
Aktiv Woche
im Badener Hof

Verbringen Sie aktive Tag in Baden. Mit der neuen „Aktiv Woche“ setzt man im Gesundheits-und Kurhotel Badener Hof auf Bewegung, Gesundheit und Erholung. Eine ärztliche Untersuchung ist ebenso inkludiert wie heilsame Schwefelmoorpackungen, Nordic Walking, Gymnastik, Massagen uvm.  Entspannung und Ruhe finden Sie in der Römertherme Baden, welche direkt an das Hotel angeschlossen ist.

Hotelleistungen:
• 7 Nächtigungen mit Vollpension, Frühstücks- und Salatbuffet, Menüwahl
• Freie Benützung der Römertherme (am Abreisetag bis Badeschluss) inkl. Saunalandschaft, Dampfbäder, Infrarotkabine, Zirben-Außensauna und Freibecken
• Bademantel und Badetasche mit Badetuch für die Zeit Ihres Aufenthaltes

Zusatzleistungen:
 1 ärztliche Untersuchung
 2 Gruppengymnastik-Einheiten (25 Min.)
 2 Elektrotherapien (10 Min.)
• 2 Heilmassagen (25 Min.) 
• 2 Schwefelmoorpackungen
  • • 1 Nordic-Walking
  • • Schwefel-Trinkkur

  • Ganzjährig buchbar 1.1.2016-31.12.2016

    im Doppelzimmer pro Person EUR 755,00
    im Einzelzimmer pro Person EUR 855,00
    im Appartement pro Person EUR 869,00
    im Appartement bei Einzelbenützung EUR 1.184,50

    Details unter www.badenerhof.at
    Xundheitswoche PLUS
    im Lebens.Resort Ottenschlag

    Unser PLUS: Wählen Sie aus unseren Zusatzmodulen - ganz nach Ihren Bedürfnissen!
    Auch geeignet als Follow up-Programm nach Ihrem Kuraufenthalt. 
    Hotelleistungen und Programm  
    • 7 Übernachtungen (So-So) mit Xund-Genießer-Vollpension im Wohlfühlzimmer
    • Xund-Drink zur Begrüßung, Teebar
    • Xundes Frühstücks-Buffet für einen guten Start in den Tag
    • Mehrgängige Menüs mittags und abends, genussvoll zubereitet aus regionalen, biologischen Produkten
    • Freie Nutzung des Wohlfühlbereichs
    • Teilnahme am Lebens.Resort-Aktivprogramm, Fitnessraum
    • Leihbademantel während Ihres Aufenthalts
    • Nettes Dankeschön für Ihren Besuch
    Medizinische und therapeutische Leistungen (Basis)
    • 1 Erstuntersuchung
    • 2 Heilmassagen, teil, inkl. Infrarot
    • 1 Hydro-Jet-Massage
    • 3 Paranfangopackungen
    • 2 Interferenstrom
    Ergänzungsmodule Ihrer Wahl

    Kompetente Betreuung bei Diabetes mellitus:  
    Modul Diabetes
    • 1 Ernährungsmedizinische Beratung Diabetes
    • 3 Blutzuckermessungen inkl. Interpretation der Werte
    • 1 Arztgespräch ODER  
    Lebensstil-Verbesserung:
    Modul Ernährung
    • 1 Ernährungscheck inkl. Bioimpedanzanalyse
    • 1 Kochkurs ODER
    Modul Bewegung
    • 2 Einheiten Einzelheilgymnastik
    • 2 Einheiten Heilgymnastik (Gruppe) oder Sensomotoriktraining (Gruppe) ODER
    Modul Mentale Gesundheit
    • 1 Psychologische Beratung
    • 1 Einheit Entspannungstraining (Gruppe)
    Basis-Angebot ab EUR 758,00
    Basis-Angebot inkl. 1 Zusatzmodul ab EUR 868,00

    Preise pro Person im Wohlfühl-Doppelzimmer in der Nebensaison, exkl. Nächtigungstaxe. 
    Angebot gültig: 2016

    Information und Buchung:
    Lebens.Resort Ottenschlag
    Xundheitsstraße 1
    3631 Ottenschlag
    Tel: +43(0)2872-20 0 20
    www.lebensresort.at
    Tipps für einen gesunden Rücken
    Claudia Zimmel, BSc
    Claudia Zimmel, BSc Physiotherapeutin
    Wollen Sie Ihrer Wirbelsäule etwas Gutes tun?

    Folgende Tipps können Sie in Ihren Alltag integrieren, um Verspannungen und Abnützungen durch Fehlbelastungen zu vermeiden:

    Haltung schulen
    Gehen und sitzen Sie aufrecht. Nehmen Sie beim Sitzen eine Mittelstellung zwischen Hohlkreuz und Rundrücken ein und spannen Sie die Schulterblätter aktiv nach hinten und unten. Im aufrechten Stand sollten die Füße hüftbreit und parallel ausgerichtet und die Knie leicht gebeugt sein.

    Optimale Schlafposition
    Schlafen Sie auf dem Rücken oder auf der Seite mit angezogenen Beinen. Verwenden Sie in Rückenlage einen flachen Kopfpolster und legen Sie einen Polster, eine Decke oder einen Lagerungswürfel unter die Beine. In Seitenlage soll sich der Kopf in Verlängerung der Wirbelsäule befinden. Ziehen Sie entweder beide Beine an oder strecken Sie das unten liegende Bein aus.

    Richtiges Aufstehen
    Stellen Sie beide Beine auf der Unterlage auf und drehen Sie den Oberkörper und die Beine gleichzeitig auf die Seite. Bringen Sie zuerst die Beine aus dem Bett und kommen danach mit dem Oberkörper hoch, wobei Sie sich gleichzeitig mit den Armen abstützen.

    Richtiges Bücken und Heben
    Gehen Sie beim Bücken mit geradem Rücken in die Knie und tragen Sie die Last nahe am Körper.

    Tipp von Claudia Zimmel, BSc
    Physiotherapeutin im Lebens.Resort Ottenschlag
    Superfood Chiasamen
    Chia-Weckerl
    CHIA-WECKERL
    Superfood, veganes Ei oder Heilsamen der Maya wird er genannt und ist seit 2009 in der EU als neuartige Lebensmittelzutat (Novel Food) im Umlauf. Die Chiapflanze stammt ursprünglich aus Mexiko und ist ein Pseudogetreide. Einst galt dort der Chiasamen als kraftspendende Wundersaat.

    Der Chiasamen besticht mit seinem Reichtum an Eiweiß, Ballaststoffen, Vitamine, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Ebenso liefert er bei einem Fettgehalt von ca. 30 % eine hochwertige Fettqualität. Der Chiasamen enthält über 50% Omega-3-Fettsäuren in Form von alpha-Linolensäure. Diese liefern einen wertvollen Beitrag zu einer herzgesunden Ernährung. Desweitern enthält die mittelamerikanische Ölsaat eine Vielzahl an Powerstoffen, wie Calcium, Eisen, Magnesium, Zink, B-Vitamine und vielen mehr. Durch seine Glutenfreiheit findet er als Ballaststofflieferant Einsatz bei Zöliakie. Ein Esslöffel Chiasamen liefert rund 20% der empfohlenen Ballaststoffzufuhr. Eine Erhöhung des Ballaststoffanteiles in der Ernährung unterstützt uns bei einer Gewichtsreduktion durch das gute Sättigungsgefühl, wirkt verdauungsfördernd bei ausreichender Flüssigkeitszufuhr und hat einen positiven Effekt auf die Blutzuckerregulierung. Chiasamen weisen ein hohes antioxidatives Potenzial auf und schützen somit vor Zellschäden.

    Chiasamen werden roh verzehrt, ganz oder gemahlen und können durch ihr enormes Quellvermögen als Ei Ersatz in der veganen Küche zum Einsatz kommen (1 EL Chiasamen mit 3 EL Wasser, 10 min. quellen, Ersatz für ein Ei). Eine tägliche Aufnahme von 15 g (1 EL) sollte jedoch laut Empfehlungen nicht überschritten werden. Die Einsatzmöglichkeiten des Chiasamen sind vielfältig und reichen von Brot und Gebäck bis hin zum Aufpeppen von Müsli, Joghurt und Co.

    REZEPT für Chia-Weckerl (Zutaten für 30 Stück):
    600 ml kaltes Wasser
    1/8 l kalte Milch
    2 EL Salz
    1 TL Brotgewürz
    6 dag Germ frisch (1 ½ Würfel)
    2 dag kalte Margarine
    7 dag Chiasamen
    1 kg Weizenmehl glatt Type 480
    10 dag Dinkelvollkornmehl
    10 dag Haferflocken gemahlen

    Zubereitung: In der Rührschüssel der Küchenmaschine 2/3 des Wassers, Milch, Salz, Brotgewürz, Margarine Chiasamen und Germ miteinander verrühren. Mehl und restliches Wasser je nach Bedarf hinzufügen. Die Teigkonsistenz überprüfen. Den Teig in der Küchenmaschine mindestens 7 Minuten glatt und geschmeidig schlagen. Den Teig zugedeckt ca. 20 Minuten rasten lassen. Den Teig mit einer Teigkarte in gleich große Stücke teilen. Jedes Teigstück schleifen und in die gewünschte Form bringen. Mit kaltem Wasser besprühen und das Rohr auf 200 °C Ober- Unterhitze vorheizen. Das Gebäck im vorgeheizten Rohr ca. 10 – 15 Minuten goldgelb backen. Anschließend Klopfprobe machen. Gleich nach dem Herausnehmen wieder mit kaltem Wasser besprühen.

    pro Stück: 154 kcal/ 6 g Eiweiß/ 2 g Fett/ 27 g Kohlenhydrate/ 3 g Ballaststoffe/ 2,5 Broteinheiten
    Bauchatmung als Entspannungstechnik
    Mag. Doris Mayerhofer
    Mag. Doris Mayerhofer, Gesundheitspsychologin

    Die Bauchatmung ist eine kurze und sehr wirkungsvolle Entspannungstechnik, die sich vor allem bei Panikzuständen bewährt hat. Durch eine gezielte Bauchatmung kann der Blutdruck gesenkt und der Herzschlag reduziert werden.
    Durch die Aktivierung des Parasympathikus, der für die Erholung des Körpers verantwortlich ist, können wir zur Ruhe kommen und uns entspannen.  

    Beachten Sie folgende Punkte:

    • Atmen Sie nicht in die Brust, sondern in den Bauch
    Sie können zur Kontrolle eine Hand auf die Brust und die andere auf den Bauch legen. Achten Sie darauf, dass sich die Bauchdecke beim Einatmen hebt und beim Ausatmen wieder senkt. Die Schultern sollen dabei nicht mitbewegt werden!
    • Der aktive Teil der Atmung ist die Ausatmung

    Achten Sie darauf, dass sie kurz und zügig einatmen und sofort langsam und entspannend wieder ausatmen. Das Ausatmen sollte demnach länger andauern als das Einatmen.

    • Atempause nach jedem Ausatmen
    Versuchen Sie nach dem Ausatmen eine kurze Atempause von 1-2 Sekunden einzulegen, bevor Sie wieder einatmen.
    • Zu Beginn: nach der ersten Atempause noch kurz ein zweites Mals ausatmen
    Nachdem Sie das erste Mal langsam ausgeatmet haben und die Atempause von 1-2 Sekunden eingelegt haben, atmen Sie noch einmal kurz aus.
    • 7-8 Atemzüge pro Minute

    7-8 Atemzüge stehen für eine sehr entspannte Atmung, was jedoch auf Anhieb schwer gelingen wird. Achten Sie darauf, wie viele Atemzüge Sie pro Minute haben und versuchen Sie diese in 3er Schritten zu reduzieren. Erst wenn Sie ohne Probleme atmen können, versuchen Sie erneut um 3 Atemzüge pro Minute weiter zu reduzieren usw.

    Wenn Sie möchten, können Sie versuchen Ihre Atmung zu optimieren und die Bauchatmung in Ihren Alltag zu integrieren. Sie ist nämlich zeitlich flexibel, überall trainierbar (in Wartesituationen, im Bett vor dem Einschlafen,…) und es sind keine Hilfsmittel notwendig!

    Tipp von Frau Mag. Doris Mayerhofer, Gesundheitspsychologin im Moorheilbad Harbach 

    Vitaminreich durch den Herbst
    Theresa Kutschera
    Theresa Kutschera, Diätologin
    Vitamine haben viele Aufgaben in unserem Körper:
    sie schützen uns vor gefährlichen Schadstoffen
    • sie beschleunigen den Heilungsprozess
    • verbessern die Aufnahme von Mineralstoffen
    • beeinflussen und stärken das Immunsystem
    • helfen bei der Verwertung unserer Nährstoffe

    Mit unserem einheimischen Obst und Gemüse ist auch in den Herbstmonaten eine ausgewogene Ernährung möglich. Obst und Gemüse sind reich an Inhaltsstoffen: besonders Vitamin C, Folsäure, Pantothensäure, Vitamin B2 und Carotinoide sind in größeren Mengen enthalten.

    Ernähren Sie sich nach dem "Ampelprinzip"
    Obst und Gemüse mit intensiver roter, gelber, grüner Färbung (Kürbis, Brokkoli, Mangold, Spinat, verschiedene Kohlsorten, Karotten, Paprika, Johannisbeeren) enthalten viele Vitalstoffe und bringen Sie fit über die kalte Jahreszeit.

    Als einheimisches Obst stehen im Winter nur die Äpfel zu Verfügung - diese sind auch reich an Vitamin C. Um Abwechslung in den Speiseplan zu bringen ist empfehlenswert, hin und wieder auf Trockenobst und Tiefkühlware zurückzugreifen.

    Nicht nur eine ausgewogenen Ernährung, sondern auch Bewegung an der frischen Luft trägt wesentlich zu unserem Wohlbefinden bei. Ein täglicher Spaziergang in der Natur an einem sonnigen Herbsttag kann auch diese Zeit - wenn auch die Tage kürzer sind - zum Genuss, seelischen und geistigen Wohlbefinden Ihres Körpers werden lassen.

    Tipp von Theresa Kutschera, Diätologin im Gesundheitsresort KÖNIGSBERG Bad Schönau

    Nach Krebstherapie Probleme mit Gleichgewicht
    Christian Seidl, Physiotherapeut
    Christian Seidl, Physiotherapeut
    Seit meiner Krebstherapie habe ich Probleme mit dem Gleichgewichtssinn – was kann ich tun?

    - Versuchen Sie so oft wie möglich auf einem Bein zu stehen, egal wie gut oder schlecht es funktioniert. Wiederholen Sie das immer wieder.

    - Wenn das schon gut funktioniert, dann erschweren Sie die Übung, indem Sie die Augen schließen.

    - Probieren Sie die Übung auch auf weicheren Untergrund, wie einer Matratze aus.

    - MFT-Bretter und Balance Pads eignen sich auch hervorragend zum Training des Gleichgewichts und der Koordination.

    Gesundheitstipp von Christian Seidl, Physiotherapeut im Lebens.Med Zentrum Bad Erlach
    Vitamin-D-Mangel – was tun?
    Dr. Sigrid Ruth
    Dr. Sigrid Ruth
    Das fettlösliche Vitamin D spielt eine bedeutende Rolle bei der Regulierung des Calciumspiegels im Blut, beim Knochenaufbau und ist wichtig für die Funktionstüchtigkeit unserer Muskeln.

    Osteoporose, eine der häufigsten Knochenerkrankung im Alter, kann durch eine ausreichende Versorgung mit Calcium und vor allem Vitamin D vorgebeugt werden. Vitamin-D-Mangel kann sich aber auch durch Gereiztheit, Müdigkeit, Konzentrationsmangel und Schwindel bemerkbar machen.

    Als wichtigste Vitamin-D-Quellen gelten vor allem fettreiche Fischarten wie Aal, Lachs, Hering, Sardinen, Thunfisch oder Makrele. Die menschliche Haut kann ca. 75-90 % des Vitamin-D-Bedarfs selbst produzieren, vorausgesetzt sie wird ausreichend mit Sonnenlicht versorgt. Aufgrund mangelnder Sonnenbestrahlung und vorwiegendem Aufenthalt in geschlossenen Räumen kommt es bei vielen Menschen gerade in den Herbst-/Wintermonaten zu Vitamin-D-Mangel. Besonders ältere Personen sind oft von einem Mangel betroffen.

    Derzeit wird untersucht, inwieweit Vitamin-D-Mangel auch in Zusammenhang mit Herzerkrankungen, Autoimmunerkrankungen und dem Risiko an Diabetes, Krebs und Depressionen zu erkranken, steht.

    Tipp: Sie können Ihren Vitamin-D-Spiegel im Rahmen einer Laboruntersuchung bei Ihrem Hausarzt bestimmen lassen! Ihr Arzt wird Ihnen bei Bedarf Vitamin D in Form von Tropfen oder Kapseln verschreiben. Achten Sie aber vor allem bei Ihrer Ernährung darauf, genügend Vitamin D zu sich zu nehmen.

    Dr. Sigrid Ruth
    Stv. ärztliche Leiterin im Lebens.Resort Ottenschlag

    Osteoporose - eine Volkskrankheit
    Dr. Huber-Grünwald, Ärztliche Leitung Badener Hof
    Dr. Gabriele Huber-Grünwald
    Osteoporose ist eine systemische Erkrankung des Skeletts, die zu einer Verminderung der Knochenmasse und einer Verschlechterung der Knochenarchitektur mit entsprechend reduzierter Festigkeit und erhöhter Frakturneigung führt.

    Vorbeugung durch Therapie und Sport
    Einfluss von körperlicher Aktivität und Sport auf das Osteoporoserisiko Die zentralen Ziele von Sport und Bewegung im Zusammenhang mit Osteoporose sind einerseits die Reduktion der Sturzneigung, andererseits die Erhöhung bzw. der Erhalt der Knochenfestigkeit. Über eine Bewegungstherapie lassen sich ferner osteoporotisch bedingte Schmerzen positiv beeinflussen und generell die Leistungsfähigkeit und Mobilität steigern.

    Trainingsziel - Knochenfestigkeit und Sturzprophylaxe
    Um eine Wirkung am Knochen zu erzielen, sollte in jedem Fall zweimal pro Woche trainiert werden. Generell sollte ein Training nicht ausschließlich auf den Knochen ausgerichtet sein, sondern die motorischen Fähigkeiten und Fertigkeiten in einem ausgewogenen Verhältnis verbessern, um die physische Leistungsfähigkeit optimal zu fördern und möglichst viele Risikofaktoren für Zivilisationskrankheiten positiv zu beeinflussen. Es sollten dementsprechend immer Elemente von Kraft-, Ausdauer-, Beweglichkeits-, Koordinations und Gleichgewichtstraining Anwendung finden.

    Tipp von Dr. Gabriele Huber-Grünwald, Ärztliche Leitung Gesundheits- und Kurhotel Badener Hof, Ayurvedaärztin

    Muskelkater
    Mag. Karin Flautner
    Mag. Karin Flautner, Physiotherapeutin
    Viele von uns kennen Ihn nur zu gut – den Muskelkater!

    Während der Belastung (körperlichen Aktivität) macht sich dieser zwar noch nicht bemerkbar, aber bereits Tage danach werden mit Bewegung einhergehende Alltagsaufgaben zu schmerzhaften Angelegenheiten. Laut Definition ist der Muskelkater ein Schmerz, der nach körperlicher Anstrengung, besonders bei hohen Belastungen der Muskelpartien auftritt. Wie entsteht der Muskelkater? Bis vor kurzem wurde angenommen, dass Muskelkater durch eine Übersäuerung der Muskulatur mit Milchsäure (Laktat) entsteht. Dies erfolgt bei jenen sportlichen Disziplinen bei deren Durchführung hohe Laktatwerte auftreten (z. B. 400 Meter Läufer).

    Warum tritt ein Muskelkater Stunden oder Tage später auf, obwohl die hohen Laktatwerte längst wieder abgebaut wurden?
    Untersuchungen haben gezeigt, dass der Muskelkater ein Produkt feiner Risse in den Muskelfasern ist. Die Entzündung, die durch die Schäden (Risse) entsteht, führt zum Eindringen von Wasser und zum Anschwellen des Muskels. Dieser Dehnungsschmerz (Muskelkater) stellt sich erst nach etwa 12 bis 24 Stunden ein, wenn die Abfallprodukte, die bei den Mikrorissen entstanden sind, aus dem Muskel befördert wurden und mit den Nervenzellen in Kontakt kommen. Ein Muskelkater kann immer wieder entstehen und dies nicht nur bei einer unsportlichen Person, sondern auch bei gut trainierten Personen (Umstellung des Trainingspensums usw.)

    Was tun, wenn man einen Muskelkater hat?
    Leichte Bewegung wie z. B. Radfahren oder auch warme Bäder sind empfehlenswert, wohingegen intensive sportliche Einheiten bzw. Massagen auf gar keinen Fall durchgeführt werden sollen.

    Tipp von Mag. Karin Flautner, Physiotherapeutin im Herz-Kreislauf-Zentrum Groß Gerungs  
    Ich leide unter chronischen Rückenschmerzen – was kann ich dagegen selbst tun?
    Prim. Dr. Johannes Püspök

    Prim. Dr. Johannes Püspök

    Wenn der Schmerz länger als drei Monate anhält, spricht man von chronischen Schmerzen, wobei Beschwerden im Rücken an erster Stelle stehen, gefolgt von Kopf- und Nackenschmerzen. Wichtig ist, dass Sie nicht allzu lange warten, um sich Hilfe zu holen. Laut Statistik vergehen häufig drei bis vier Wochen, bis der Patient zum Arzt geht. Aber je früher Sie einen Spezialisten aufsuchen, umso besser sind Ihre Heilungschancen.

    Auch selbst können Sie viel bewirken! Bleiben Sie aktiv und bauen Sie Bewegung in den Alltag ein. Respektieren Sie dabei aber Ihre körperlichen Grenzen und passen Sie sich der eingeschränkten Leistungsfähigkeit an. Hobbys, die eine hohe Konzentrationsfähigkeit erfordern – Malen oder das Spielen eines Musikinstrumentes – lenken von Schmerzen ab und wirken sich positiv auf die Psyche aus. Auch Entspannungsübungen tun dem Rücken gut!

    Tipp von Prim. Dr. Johannes Püspök, ärztlicher Leiter Moorheilbad Harbach und Lebens.Resort Ottenschlag

    Das Salz in unseren Adern
    Das Salz in unseren Adern -
    Ernährungstipp aus dem Herz-Kreislauf-Zentrum Groß Gerungs

    Der gewohnte Griff zum Salzstreuer sowie der „würzige“ Geschmack von Fertigprodukten, Würstel, Käse, etc. verhelfen Herrn und Frau Österreicher zur Volkskrankheit Bluthochdruck. Immerhin sind weltweit über 25% der Todesfälle durch koronare Herzkrankheit auf Grund von Bluthochdruck zu verzeichnen. Besonders bei Personen mit einem erhöhten Bauchumfang steigt das Risiko für die Entwicklung von Bluthochdruck. Um dem Bluthockdruck den Gar aus zu machen, können sie selbst durch Salz-, Alkohol- und Gewichtsreduktion (wenn Übergewicht besteht) entgegenwirken.

    Laut österreichischem Ernährungsbericht nehmen wir zu viel Kochsalz zu uns. Doch wie kann man dem täglichen Salzkonsum entgegenwirken?

    Als erstes verbannen Sie ihren Salzstreuer vom Tisch. Seien Sie sich auch bewusst, egal ob das Salz vom Himalaya oder dem Meer kommt – Salz bleibt Salz. Auch unsere Geschmacksknospen auf der Zungen können wir auf süß, salzig, bitter und sauer selbst antrainieren. Nehmen wir große Mengen Salz regelmäßig zu uns, gewöhnen sich unsere Geschmacksknospen an einen gewissen Salzpegel. Versuchen Sie daher ihre Geschmacksknospen neu zu kalibrieren und setzen das Motto „Gut würzen – schlecht salzen“ in der Speisenzubereitung an erster Stelle. Frische und getrocknete Kräuter, Zwiebel, Lauch, Knoblauch, Essig, Zitronensaft und Senf, um nur einige Beispiele zu nennen, liefern ausgezeichnete geschmacksgebende Stoffe in unseren Speisen. Somit lautet die Devise – zuerst würzen, danach probieren und anschließend die fehlende Salzmenge zufügen. Verzichten bzw. reduzieren Sie ebenfalls, zu liebe ihres Blutdruckes, sehr salzreiche Lebensmittel wie Würstel, Wurst, Fertigprodukte, Salzgebäck & Co. Sie werden sehen Ihr Blutdruck dankt es ihnen.
    MP2 IT-Solutions