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Der Weg zu einem GVA-, Kur- und Rehabilitationsaufenthalt in einem Beste Gesundheit-Betrieb

Bei Beschwerden und Erkrankungen ermöglichen die österreichischen Sozialversicherungen einen GVA-, Kur- oder Rehabilitationsaufenthalt. Der behandelnde Arzt entscheidet diesbezüglich über die Notwendigkeit. Ein GVA-, Kur- bzw. Rehaufenthalt beinhaltet intensive medizinische Betreuung und Therapien. Je nach Indikation werden hierfür auch natürliche Heilmittel wie Moor, Kohlensäure oder Schwefel eingesetzt.

Da die Genehmigung eines GVA-, Kur- bzw. Rehaaufenthaltes nicht selbstverständlich ist, bieten die Beste Gesundheit-Betriebe auch private Aufenthalte an.

Wie unterscheiden sich GVA, Kur und Rehabilitation?

Ein Rehaaufenthalt dient Patienten dazu, nach einer Operation, einem Unfall oder einer Erkrankung, wieder am Alltag und am Berufsleben teilnehmen zu können. Die Wiederherstellung der Gesundheit steht an oberster Stelle. Der Patient soll nach einer Reha in ein eigenständiges Leben ohne fremde Hilfe zurückkehren können.

Ein klassischer Kuraufenthalt hingegen soll den Gesundheitszustand verbessern und erhalten. Ziel ist es, Funktionseinschränkungen zu beheben und zu verbessern, Risikofaktoren zu mindern sowie die Arbeitsfähigkeit zu erhalten.

Beim neuen Gesundheitsformat Gesundheitsvorsorge Aktiv (GVA) steht neben der Behandlung des Grundleidens im Bewegungs- und Stützapparat vorallem die Verbesserung der Lebensstilfaktoren Bewegung, Mentale Gesundheit und Ernährung im Mittelpunkt. Ziel ist eine langfristige und nachhaltige Festigung der Gesundheit und Steigerung der Lebensqualität der Patienten.