Profitieren Sie von hoher medizinischer Kompetenz mit Wohlfühlambiente

Maßgeschneiderte Vorsorge und Therapiekonzepte
Die sechs niederösterreichischen Beste Gesundheit-Partnerbetriebe bieten mit einem hoch qualifizierten Team aus FachärztInnen, ÄrztInnen und MitarbeiterInnen maßgeschneiderte Vorsorge- und Therapieprogramme von höchster medizinischer Qualität. ...Lesen Sie mehr!

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DAS NEUE BESTE GESUNDHEIT-JOURNAL IST DA!

So vielfältig wie die medizinischen Schwerpunkte der Beste Gesundheit-Betriebe ist auch der Inhalt des Journals. Hilfe bei chronischen Schmerzen, die Wirkung von Schwefelheilwasser sowie die Kernpunkte moderner Krebstherapie sind nur ein paar von vielen interessanten Gesundheitsthemen. Außerdem enthalten: ein Leitfaden zum Kur- und Rehabilitationsaufenthalt sowie das Neueste aus den Beste Gesundheit-Betrieben.

Viel Vergnügen beim Lesen wünschen Ihnen die Beste Gesundheit-Betriebe:
Beste Gesundheit-Journal Ausgabe 9 - 2015

1. LEBENS.MEDizinischer Kongress für Ärzte
Bad Erlach, 20. Juni 2015 | Nach dem erfolgreichen Auftakt mit dem 1. LEBENS.MEDizinischen Kongress für Diplomierte Pflegekräfte am vergangenen Freitag folgte heute der gleichnamige Kongress für Ärzte im Lebens.Med Zentrum Bad Erlach.

Rund 40 Ärzte aus Niederösterreich und den umliegenden Bundesländern waren der Einladung des Wissenschaftlichen Leiter und Leiter für Onkologische Rehabilitation im Lebens.Med Zentrum Bad Erlach, Prim. Univ.-Prof. Dr. Alexander Gaiger zum 1. LEBENS.MEDizinischen Kongress („Über Männergesundheit“) gefolgt. Der krebskranke Mann stand im Fokus der Vorträge zu den Themen Onkologische Rehabilitation, Krebs und Sexualität, Annehmen von Behandlungsangeboten, psychische Befindlichkeit oder Bewegungstherapie.

Mit dem Eröffnungsvortrag „Das Richtige tun - hilft intuitives Reagieren bei der Bewältigung chronischer Krankheiten?“ zeigte Prim. Univ.-Prof. Dr. Alexander Gaiger den anwesenden Ärzten Kommunikationsmöglichkeiten mit chronisch-kranken Menschen auf. Im speziellen ging er auf die Bedürfnisse der Männer in solchen Situationen ein: „Männer sind, wenn es um Gesundheit geht, gerne gesellschaftlich und medial präsent. Krankheit führt eher zu einem Rückzug und hinterlässt öffentliche Stille. Dieses Verhalten führt dazu, dass männerspezifische Krankheitsbewältigung nicht öffentlich wahrgenommen wird und damit nicht Gegenstand der Forschung ist.“

Prim. Dr. Johannes Schuh, Ärztlicher Leiter des Lebens.Med Zentrums Bad Erlach stellte die Onkologische Rehabilitation in den Mittelpunkt seines Vortrages: „Onkologische Rehabilitation ist ein hochwirksames Verfahren und muss Teil eines onkologischen Gesamtkonzeptes sein.“ In die anschließende Diskussion stieg auch die Geschäftsführerin von der Österreichischen Krebshilfe Niederösterreich (Sitz in Wiener Neustadt), Sybille Rasinger, BA, MSc, mit ein: „Die Patienten müssen motiviert werden, dieses Angebot der Onkologischen Rehabilitation auch anzunehmen.“

Informationen zu „Bewegungstherapie bei Krebspatienten - Fokus auf Männer und genderspezifische Unterschiede“ brachte Priv.-Doz. Dr. Marlene Troch (Stellvertretende Leitung Abteilung Onkologische Rehabilitation) in ihrem Vortrag. Sie räumte den Mythos aus, dass bei einer anspruchsvollen Krebstherapie auf Sport verzichtet werden muss und brachte einige Argumente die den Krankheitsverlauf sogar positiv beeinflussen. „Mit den 1. LEBENS.MEDizinischen Kongressen zeigt das Haus nun, welch große Bedeutung fachliche Kompetenz in der Pflege und Medizin haben“, ergänzt Geschäftsführerin Karin Weißenböck.

Foto (von links nach rechts): Univ.-Prof. Dr. Henriette Walter (Medizinische Universität Wien), Univ.-Prof. Dr. Thomas Stompe (Medizinische Universität Wien), Verwaltungsleiter Mag. Norbert Braunstorfer, MA (Lebens.Med Zentrum Bad Erlach), Geschäftsführerin Sybille Rasinger, BA, MSc (Österreichische Krebshilfe Niederösterreich), OA Dr. Bernhard Schmid (Landesklinikum Wiener Neustadt), DSA Andrea Pirker, MA (Österreichische Krebshilfe Wien), Ärztlicher Leiter Prim. Dr. Johannes Schuh (Lebens.Med Zentrum Bad Erlach), Priv.-Doz. Dr. Marlene Troch (Lebens.Med Zentrum Bad Erlach) und. Leiter der Onkologischen Rehabilitation und Wissenschaftlicher Leiter Prim. Univ.-Prof. Dr. Alexander Gaiger (Lebens.Med Zentrum Bad Erlach).

Presserückfragen:
Daniela Reisner
+43(0)2627/81300-616
daniela.reisner@lebensmed-baderlach.at
Lebens.Med Zentrum Bad Erlach
Beste-Gesundheit Platz 1
2822 Bad Erlach
1. LEBENS.MEDizinischer Kongress „Pflege im Fokus“
Seit rund 250 Tagen ist das Lebens.Med Zentrum Bad Erlach als erstes onkologisches Rehabilitationszentrum Niederösterreichs in Betrieb. Nun präsentiert sich die Einrichtung erstmals als Fortbildungsanbieter.

Den Anfang machte am 12. Juni 2015 der 1. LEBENS.MEDizinische Kongress mit dem Zusatz „Pflege im Fokus“. Wie der Name schon erkennen lässt, war das Programm zum Thema „überWUNDEN“ speziell für Diplomierte Pflegekräfte zugeschnitten. Vier verschiedene Facetten zum Thema Wunde wurden auf der onkologischen Ebene aus pflegerischer und medizinischer Sicht beleuchtet: seelische Wunden, Hautschäden nach Bestrahlungen, Portkatheter und Stoma.

Den Anfang machte der Leiter der Onkologischen Rehabilitation und Wissenschaftlicher Leiter im Lebens.Med Zentrum Bad Erlach, Prim. Univ.-Prof. Dr. Alexander Gaiger. Er referierte zum Titel „Wer ist verwundet? Grenzen und abgrenzen.“ und ging dabei auf die Überbringung von schlechten Nachrichten - konkret in Bezug auf Krebserkrankungen ein: „Begegnung und Kontakt finden immer an Grenzen statt.“ Untermalt mit vielen Fallbeispielen brachte er folgendes auf den Punkt: „In Pflegeberufen ist man mit Situationen konfrontiert, von denen man sich nicht immer gut abgrenzen kann. Vor allem beim Überbringen von schlechten Nachrichten sollte man sich schützen und gut vorbereiten.“ Neben der Kommunikation spielt auch das „Symptom-Management“ bei der Diagnose Krebs eine große Rolle. Diesem Thema bot Harald Titzer, BSc, LfGuK (Pflegeberater, Universitätsklinik für Innere Medizin 1, AKH Wien) Platz in seinem Vortrag. Aus der Symptom Management Theory (MR) leitete er folgendes Fazit ab: „Symptome können durch adäquate Interventionen vorausgehen, verhindert oder reduziert werden.“

Besonderes Interesse weckte der Vortrag zum Thema „Haut und Schleimhautpflege während einer Strahlentherapie“ von DGKS Michaela Weichselberger (Abteilung für Strahlentherapie-Radioonkologie, Universitätsklinikum Krems). Sie ging mit vielen Praxistipps auf die Notwendigkeit und Wichtigkeit der Hautpflege bei der Strahlentherapie ein und wies eingehend auf folgendes hin: „Eine genaue Aufklärung gegenüber dem Patienten ist unbedingt notwendig.“

Pflegedienstleiter des Lebens.Med Zentrums Bad Erlach, DGKP Jürgen Friedl, MSc freute sich über den großen Zuspruch zur Veranstaltung, war doch der 1. LEBENS.MEDizinische Kongress - Pflege im Fokus schon Wochen davor ausgebucht. „Es freut uns, dass 75 Kollegen aus verschiedenen Häusern in Niederösterreich und den umliegenden Bundesländern den Weg ins Lebens.Med Zentrum Bad Erlach gemacht haben, um hier einen informativen Aufenthalt zu verbringen. Damit haben wir es geschafft, uns als Partner im Bereich der Fortbildung zu präsentieren.“ Neben dem abwechslungsreichen Programm bot die Veranstaltung einen regen Austausch unter den Diplomierten Pflegekräften. Aufgrund der gelungenen Premiere ist eine Fortsetzung im kommenden Jahr auf jeden Fall angedacht. Weitere Informationen zum Programm bzw. zu den einzelnen Vorträgen gibt es auf www.lebensmed-baderlach.at/pflegekongress.

Foto (von links nach rechts): Pflegedienstleiter Jürgen Friedl, MSc (Lebens.Med Zentrum Bad Erlach), Ärztlicher Leiter Prim. Dr. Johannes Schuh (Lebens.Med Zentrum Bad Erlach), Kongress-Vorsitzender Harald Titzer, BSc (AKH Wien), Kongress-Vorsitzende Pflegedirektorin Dr. Evelyn Fürtinger, MAS (Landesklinikum Wiener Neustadt), Geschäftsführerin Karin Weißenböck (Lebens.Med Zentrum Bad Erlach), Leiter der Onkologischen Rehabilitation Prim. Univ.-Prof. Dr. Alexander Gaiger (Lebens.Med Zentrum Bad Erlach), Verwaltungsleiter Mag. Norbert Braunstorfer, MA (Lebens.Med Zentrum Bad Erlach).

Presserückfragen:
Daniela Reisner
+43(0)2627/81300-616
daniela.reisner@lebensmed-baderlach.at
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2822 Bad Erlach
Beste Gesundheit mit der Kronen Zeitung!

Im April und Mai publizierte die Kronen Zeitung im „Gesund und Familie“ (Samstag) eine wöchentliche Serie der Beste Gesundheit-Betriebe. Unter dem Titel „Beste Gesundheit – Der Weg zu mehr Wohlbefinden“ meldeten sich verschiedene Experten der Partnerbetriebe zu interessanten medizinischen Themen zu Wort.

Hier die erschienenen Artikel:

Gesund werden im Wohlfühlambiente - Ausstattung und Qualität im Moorheilbad Harbach weiter verbessert
Erneuerungen im Moorheilbad Harbach
Wir investieren wieder in die Qualität und Ausstattung, dass Sie sich im Haus noch wohler fühlen, um sich ganz Ihrer Gesundheit widmen zu können.

Neben der kompletten Renovierung des Tagescafés wird der Saunabereich modernisiert und um eine großzügige neue Panorama-Sauna, eine Infrarotkabine sowie einen Ruheraum erweitert. Auch der private Freizeitbereich wird neu gestaltet und es entstehen zusätzlich neue Ordinations- und Therapieräume sowie ein neuer Restaurantbereich.

Ebenfalls neu gestaltet wurde bereits die Zufahrtsstraße zum Moorheilbad Harbach.

Harbach, Juni 2015 

www.moorheilbad-harbach.at


Herzinsuffizienz-Symposium war voller Erfolg

Über 80 Ärzte aus ganz Österreich nahmen am wissenschaftlichen Symposium „Herzinsuffizienz aus allen Blickwinkeln“ im Herz-Kreislauf-Zentrum Groß Gerungs teil. Führende Experten gaben Einblicke in die neuesten medizinischen Entwicklungen im Bereich Herzinsuffizienz. Organisiert wurde das Symposium vom ärztlichen Leiter des Herz-Kreislauf-Zentrums Groß Gerungs, Primarius Univ.-Doz. Dr. Sebastian Globits und Primarius Univ.-Prof. Dr. Michael M. Hirschl MSc, Leiter der Abteilung für Innere Medizin am Landesklinikum Waldviertel Zwettl. Sebastian Globits: „Ich freue mich, dass namhafte Experten den Weg ins Waldviertel gefunden haben. Ziel unserer Veranstaltung ist eine möglichst umfassende Darstellung des Themas, da die Herzinsuffizienz mittlerweile die häufigste Aufnahmediagnose im medizinischen Akutbereich darstellt. Daher ist es auch wichtig, dass alle beteiligten Berufsgruppen (Allgemeinmediziner, niedergelassene Fachärzte und Spitalsärzte) mit attraktiven Referaten angesprochen werden.“

Von der Diagnose bis zur Therapie - Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse

Im Rahmen des Symposiums wurde das Thema Herzinsuffizienz von den pathophysiologischen Grundlagen über die klinischen Formen der Kardiomyopathien bis zu möglichen therapeutischen Ansätzen beleuchtet. Dabei wurden neben praxisorientierten Falldarstellungen auch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und internationale Behandlungsrichtlinien präsentiert. Zu jedem Thema fand ein lebhafter Austausch zwischen Referenten und interessierten Teilnehmern statt.  

Bildlaufzeile v.l.n.r.: OA Dr. Armin Böhmer, OA Priv.-Doz. Dr. Deddo Mörtl, OA Dr. Christian Wollmann, OA Dr. Stefan Winkler, Primarius Univ.-Prof. Dr. Michael Hirschl, Primarius Univ.-Doz. Dr. Sebastian Globits, Univ.-Prof. Dr. Andreas Zuckermann, Primarius Dr. Johann Altenberger, Primarius Dr. Michael Gruska

Groß Gerungs, 09. Mai 2015

Presse-Information:
Isabella Ernstbrunner
Marketing HERZ-KREISLAUF-ZENTRUM GROSS GERUNGS
Telefon 02812/8681-608
Telefax 02812/8681-300
e-mail: marketing@herz-kreislauf.at
Neue ärztliche Leitung im Badener Kurzentrum
Prim. Dr. Bettina Krancz, neue ärztliche Leiterin im Badener Kurzentrum
Prim. Dr. Bettina Krancz

Prim. Dr. Bettina Krancz – neue medizinische Kompetenz im Badener Kurzentrum.

Mit Mai 2015 hat Frau Prim. Dr. Bettina Krancz die ärztliche Leitung im Badener Kurzentrum übernommen. Sie studierte an der Universität Wien und ist Ärztin für Allgemeinmedizin sowie Fachärztin für Physikalische Medizin & allgemeine Rehabilitation. Des Weiteren ist Frau Dr. Krancz Fachärztin im SMZ Ost Wien. Mit Zusatzausbildungen für spezielle Schmerztherapie, manuelle Medizin, Sportmedizin, ambulante kardiologische Rehabilitation sowie medizinische Bewegungs- und Ernährungsprävention uvm. wird sie eine große Bereicherung für unser Haus sein.

Nächster Beste Gesundheit-Betrieb entsteht

Mit dem Lebens.Med Zentrum St. Pölten entsteht in der Kremser Landstraße 19 das erste Zentrum für ambulante Rehabilitation in Niederösterreich.

Dieser Tochterbetrieb des Moorheilbades Harbach ist ein weiterer Meilenstein im Gesundheitsangebot der Landeshauptstadt. Die ambulante Rehabilitation mit 78 Therapieplätzen richtet sich an jene, die zum Beispiel aus familiären Gründen wie Betreuungspflichten, keine stationäre Rehabilitation in Anspruch nehmen können. Im Lebens.Med Zentrum St. Pölten werden die Indikationen Orthopädie, Kardiologie (Herz-Kreislauf), Stoffwechsel, Neurologie, Pulmologie (Lungenerkrankungen) und Onkologie abgedeckt. Vertragspartner ist die Pensionsversicherung.

Baubeginn war im Oktober 2014, die Fertigstellung ist für Herbst 2015 geplant.

www.lebensmed-sanktpoelten.at

 

Lebens.Resort Ottenschlag erhält Gütesiegel für Top-Gesundheitsförderung

Top-Gesundheitsförderung im Betrieb nach europäischen Standards – das bestätigte die NÖ Gebietskrankenkasse (NÖGKK) dem Lebens.Resort Ottenschlag mit der Verleihung des offiziellen Gütesiegels für Betriebliche Gesundheitsförderung. Die Auszeichnung wurde von Gesundheitsministerin Dr. Sabine Oberhauser am 10. März 2015 im Cityhotel in St. Pölten überreicht.

Das Wohlbefinden der Gäste und Patienten steht im Mittelpunkt der täglichen Arbeit im Lebens.Resort Ottenschlag. Aber auch die Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern wird sehr ernst genommen. Betriebliche Gesundheitsförderung ist fixer Bestandteil der Unternehmensphilosophie und wird laufend weiterentwickelt.

Gelebte Gesundheitsförderung
Im Lebens.Resort arbeitet ein eigener Arbeitskreis aktiv am Thema Gesundheitsförderung. Im Arbeitskreis sind Mitarbeiter aus allen Abteilungen, der Arbeitsmediziner und der Betriebsratsobmann vertreten. Die Mitglieder des Arbeitskreises sind bemüht, durch laufende Gespräche mit den Kollegen, für alle Altersgruppen Verbesserungen in den Bereichen Bewegung, Ernährung und mentale Gesundheit zu erzielen.
 
Anliegen und Anregungen können Mitarbeiter auch in „Lust- und Frusthefte" eintragen. Ein umfassendes Lebensstil-Programm für Mitarbeiter, das es bereits seit mehreren Jahren gibt, hat das Ziel einer nachhaltigen Verbesserung der Lebensweise.
 
Über die Auszeichnung
Seit mehr als 10 Jahren unterstützt die NÖGKK niederösterreichische Unternehmen bei der Umsetzung von nachhaltigen und qualitätsvollen Gesundheitsprojekten. Die NÖGKK verleiht das Gütesiegel an jene Unternehmen, die Betriebliche Gesundheitsförderung nach europäischen Standards realisiert haben bzw. durch besondere Innovationsfreude hervorzuheben sind. Das Gütesiegel wird jeweils auf drei Jahre vergeben, eine Wiederbewerbung ist möglich.
 
Foto (v.l.n.r.): NÖGKK-Obmann-Stv. KR Michael Pap, Gesundheitsministerin Dr. Sabine Oberhauser, Prokuristin Dr. Christina Lohninger und Geschäftsführerin Karin Weißenböck sowie Gesundheitslandesrat Ing. Maurice Androsch. Fotocredit: APA/Preiss
 
Ottenschlag, 13. März 2015
 
Rückfragen:
Michaela Gundacker
Tel. 02872/20 020-616
Neue Jobplattform der Beste Gesundheit-Betriebe

Die Jobplattform www.xund-jobs.at wurde auf alle Betriebe der Partnerschaft Beste Gesundheit ausgeweitet und präsentiert sich – modern und benutzerfreundlich - im neuen Design. Neu sind auch das Gesundheitsresort Königsberg Bad Schönau und das Lebens.Med Zentrum Bad Erlach dabei.

Unter dem Slogan „Arbeiten für die Gesundheit – Xund-Jobs in Niederösterreich“ werden die verschiedenen Arbeitsbereiche, Jobs und Lehrstellen der Beste Gesundheit- Partnerbetriebe vorgestellt. Derzeit bieten diese Gesundheitsbetriebe 1.200 Menschen Arbeitsplätze in den Bereichen Medizin, Therapie, Hotel, Gastronomie, Verwaltung und Technik.

Im Fokus der neuen Jobplattform stehen die aktuell ausgeschriebenen Stellenangebote. Zudem können über eine Filterfunktion die Jobangebote der einzelnen Betriebe und verschiedenen Berufsgruppen einfach und schnell gefiltert werden. Weiters werden über die Arbeitgeber und Angebote für Mitarbeiter informiert und es werden Tipps und Hilfestellungen für die Bewerbung gegeben. Besonders hilfreich ist der „Jobalarm“, mit dessen Aktivierung Interessierte sofort per E-Mail informiert werden, sobald neue Stellenangebote online sind.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.xund-jobs.at

Bad Schönau, 13.02.2015

GESUNDHEITSWOCHEN in den einzelnen Beste Gesundheit-Partnerbetrieben.
Tanken Sie Gesundheit bei bester Betreuung!

Jeder unserer Partnerbetriebe bietet Ihnen einen attraktiven Gesundheitsaufenthalt höchster medizinischer Qualität mit individuellen Therapien und hausspezifischen Sport- und Freizeiteinrichtungen.
Xundheitswoche

im MOORHEILBAD HARBACH

Gesundheitsvorsorge sowie Entspannen und Regenerieren

Hotelleistungen und Programm

  • 7 Übernachtungen mit Vollpension: Xunder Genuss mit Frühstücksbuffet, Menüwahl, auch Reduktionskost oder Vollwertküche, Salatbuffet
  • freie Nutzung von Erlebnishallenbad, keramischem Dampfbad, Freibad, Saunalandschaft und Whirlpool
  • Xund-Drink zur Begrüßung
  • Xundheits-Gourmet-Abend im Rahmen der Vollpension
  • Ausflug oder Wanderung lt. Wochenprogramm
  • "Energy Island" - Entspannung bei Wärme, Licht und Musik
  • Nettes Dankeschön für Ihren Besuch

Medizinische und therapeutische Leistungen

  • 1x Ärztliche Untersuchung (15 Minuten)
  • 2x Moor- oder Kräuterbad
  • 1x Parafangopackung
  • 2x Heilmassage teil inklusive Infrarot
  • 1x Hydrojet-Massage
  • 2x Heilgymnastik - Gruppe oder Atemtraining - Gruppe
ab EUR 747,00 (Preis pro Person im DZ)
Angebot gültig 2015.

Moorheilbad Harbach
3970 Moorbad Harbach
www.moorheilbad-harbach.at
Tel. +43(0)2858-5255-1620
info@moorheilbad-harbach.at
Leben in Balance

im GESUNDHEITSRESORT KÖNIGSBERG Bad Schönau

Hotelleistungen und Programm: 

  • 7 Übernachtungen im Komfortzimmer
  • Vollpension aus der Grünen Haube-Küche: genussvolle Wahlmenüs, samstags 4-gängiges Gourmet-Menü etc.
  • Nutzung der exklusiven Wohlfühloase
  • während des Aufenthalts Bademantel, Badetasche mit Badetuch
  • Umfangreiches Freizeitprogramm: Herz-Kreislaufgymnastik, Nordic Walking uvm.
  • Tiefgaragenplatz

Medizinische Leistungen:

  • Ärztliche Erstuntersuchung inkl. EKG
  • 1x Trainingseinheit Spacecurl
  • 3x geführtes Gruppentraining, Schwerpunkt Koordination
  • 3x Kohlensäure-Therapie (nach Arztvorgabe)
  • 3x elektrophysikalische Therapie od. Magnetfeldtherapie (nach Arztvorgabe)
  • 1x Fußreflexzonenmassage
  • 1x Muskelentspannung nach Jacobson

ab EUR 787,00 (Preis pro Person im DZ)
Gültig: 2015

Die Nächtigungstaxe in der Höhe von € 2,20 pro Person und Tag ist nicht inkludiert.

Gesundheitsresort KÖNIGSBERG Bad Schönau
Am Kurpark 1, 2853 Bad Schönau
www.koenigsberg-bad-schoenau.at
Tel. +43(0)2646-8251-0
info@koenigsberg-bad-schoenau.at

Lebens.Stil.Woche

im LEBENS.RESORT OTTENSCHLAG

Wohlfühlen und regenerieren - nichts einfacher als das im Lebens.Resort Ottenschlag!

Hotelleistungen und Programm

  • 7 Übernachtungen mit Xund-Genießer-Vollpension im Wohlfühlzimmer
  • Xund-Drink zur Begrüßung, Teebar
  • Xundes Frühstücksbuffet für einen guten Start in den Tag
  • Mehrgängige Menüs mittags und abends, genussvoll zubereitet aus regionalen, biologischen Produkten
  • Freie Nutzung des Wohlfühlbereiches
  • Teilnahme am Lebens.Resort-Aktivprogramm, Fitnessraum
  • Leihbademantel während des Aufenthaltes
  • Nettes Dankeschön für Ihren Besuch

Medizinische und therapeutische Leistungen

  • 1 Erstuntersuchung
  • 1 Gesundheitspsychologisches Impulsgespräch
  • 1 Ernährungsmedizinische Beratung
  • 1 Waldviertler Heilmoorpackung, teil
  • 1 Heilmassage, 35 min + Infrarot, 15 min
  • 1 Hydro-Jet-Massage
  • 2 Einheiten Sensomotoriktraining (Gruppe) oder 2 Einheiten Heilgymnastik (Gruppe)

ab EUR 775,00 (Preis pro Person im Wohlfühl-Doppelzimmer)

Angebot gültig 2015.

Die Preise beinhalten die Mehrwertsteuer. Die Nächtigungstaxe von EUR 1,50 pro Person/Nacht ist nicht inkludiert.


Lebens.Resort Ottenschlag
Xundheitsstraße 1, 3631 Ottenschlag
www.lebensresort.at
Tel. +43(0)2872/20 0 20
info@lebensresort.at

Herzurlaub

im HERZ-KREISLAUF-ZENTRUM GROSS GERUNGS

7 Übernachtungen mit Vollpension +

  • ärztliche Erstuntersuchung
  • Ruhe-EKG
  • Herz-Ultraschalluntersuchung
  • Belastungs-EKG am Fahrrad oder Laufband
  • Basislaboruntersuchung
  • Ernährungsmedizinische Einzelberatung
  • 4 x Bewegungstherapie (ausgenommen Einzelheilgymnastik und Krafttraining/Einzel)
  • 2 x Manuelle Heilmassage
  • 1 x Entspannungstraining
  • Medizinische und ernährungsmedizinische Vorträge
  • Ärztliches Abschlussgespräch mit Befundbericht inkl. Trainingsempfehlung
  • sowie das komplette Freizeit- und Bewegungsangebot
ab EUR 1.044,50 (Preis pro Person im DZ)
Angebot gültig 2015. Bei Programmänderungen kann ein Aufpreis entstehen. Die Nächtigungstaxe ist nicht inkludiert.

Herz-Kreislauf-Zentrum Groß Gerungs
Kreuzberg 310, 3920 Groß Gerungs
www.herz-kreislauf.at
Tel. +43(0)2812-8681-0
info@herz-kreislauf.at
Gelbes Gold

im GESUNDHEITS- UND KURHOTEL BADENER HOF

Hotelleistungen und Programm

  • 7 Nächtigungen mit Vollpension
  • Freie Benützung der Römertherme (am Abreisetag bis Badeschluss)
  • Freie Benützung der Sauna- und Dampfbadlandschaft
  • Bademantel und Badetasche mit Badetuch für die Zeit Ihres Aufenthaltes
  • 1 Einheit Solarium (8 Min.)
  • 1 Wein-Degustationsmenü
Medizinische Leistungen
  • 1 Ärztliche Untersuchung
  • 4 Schwefelbäder
  • 2 Schwefelschlammpackungen, teil
  • 1 Duftölmassage (25 Min.)
  • 1 Heilmassage (25 Min.)
  • 2 Magnetfeldbehandlungen

Freizeitangebot

  • 1 geführte Nordic Walkingtour
  • 1 historische Stadtführung (Samstag um 10 Uhr)

ab EUR 699,00 (Preis pro Person im DZ)
Angebot gültig 2015.

Gesundheits- und Kurhotel Baderner Hof
Pelzgasse 30, 2500 Baden
www.badenerhof.at

Reservierung und Information unter:
Tel. +43(0)2252-48580-5716
reservierung@badenerhof.at

Mit leichtem Essen vital durch den Sommer
Theresa Kutschera
Theresa Kutschera, Diätologin

Hitze führt bei jedem Menschen automatisch zu erhöhter Belastung des Körpers. Im Sommer ist es daher wesentlich, auf richtiges und leichtes Essen zu achten. Leicht verdauliche Speisen sind: Gemüse, Obst und Salate der Saison, Getreide, magere Milchprodukte, mageres Fleisch, magere Fische und Beilagen. Bei der Zubereitung ist die Devise: Weniger Fett ist mehr. Außerdem sind kleinere Mahlzeiten, großen, deftigen vorzuziehen.

Besonders wichtig ist ebenfalls die Flüssigkeitszufuhr. Hat der Körper zu wenig Flüssigkeit in sich, wird der gesamte Stoffwechsel gestört. Mögliche Folgen sind Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit und Kreislaufbeschwerden. Mindestens 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit täglich sollten wir zu uns nehmen.

Ideale Durstlöscher sind:
• Leitungswasser
• Mineralwasser
• Kräuter- und Früchtetees
• verdünnte Fruchtsäfte
• Wasser mit Minzblätter oder Zitronenmelisse (frische Blätter waschen, fein schneiden, mit Wasser oder Mineralwasser vermischen, eine 1/2 Stunde ziehen lassen, anschließend Blätter abseihen)

Genießen Sie den Sommer und viel Freude beim Sonne tanken!

Tipp von Theresa Kutschera, Diätologin im Gesundheitsresort KÖNIGSBERG Bad Schönau

Bewegung als Krebsvorsorge
Prim. Univ.-Prof. Dr. Alexander Gaiger
Prim. Univ.-Prof. Dr. Alexander Gaiger

Bewegung als Krebsvorsorge
Bewegung und Sport beeinflussen das Wohlbefinden und die Gesundheit eines Menschen in großem Maße. Leider gibt es kein Rezept, um einer Krebserkrankung vorzubeugen. Neue Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass man mit einem körperlich aktiven Lebensstil das Risiko, an bestimmten Krebsformen zu erkranken, verringern kann.

Bereits eine halbe Stunde körperliche Betätigung täglich ist neben der Vermeidung von Rauchen und einer gesunden, ausgewogenen Ernährung eine der besten Möglichkeiten, einer Krebserkrankung vorzubeugen.
Egal welche körperliche Aktivität Sie bevorzugen - nützen Sie jede Gelegenheit, Bewegung zu machen. Bereits Alltagsaktivitäten sind förderlich: Nehmen Sie lieber einmal die Treppe als den Aufzug und fahren Sie zum Beispiel mit den Fahrrad statt mit dem Auto zur Arbeit. So haben Sie bereits einen wichtigen Teil für Ihre Gesundheit geleistet.

Gesundheitstipp von:

Prim. Univ.-Prof. Dr. Alexander Gaiger, Leiter Onkologische Rehabilitation, Lebens.Med Zentrum Bad Erlach

Ich leide unter chronischen Rückenschmerzen – was kann ich dagegen selbst tun?
Prim. Dr. Johannes Püspök

Prim. Dr. Johannes Püspök

Wenn der Schmerz länger als drei Monate anhält, spricht man von chronischen Schmerzen, wobei Beschwerden im Rücken an erster Stelle stehen, gefolgt von Kopf- und Nackenschmerzen. Wichtig ist, dass Sie nicht allzu lange warten, um sich Hilfe zu holen. Laut Statistik vergehen häufig drei bis vier Wochen, bis der Patient zum Arzt geht. Aber je früher Sie einen Spezialisten aufsuchen, umso besser sind Ihre Heilungschancen.

Auch selbst können Sie viel bewirken! Bleiben Sie aktiv und bauen Sie Bewegung in den Alltag ein. Respektieren Sie dabei aber Ihre körperlichen Grenzen und passen Sie sich der eingeschränkten Leistungsfähigkeit an. Hobbys, die eine hohe Konzentrationsfähigkeit erfordern – Malen oder das Spielen eines Musikinstrumentes – lenken von Schmerzen ab und wirken sich positiv auf die Psyche aus. Auch Entspannungsübungen tun dem Rücken gut!

Tipp von Prim. Dr. Johannes Püspök, ärztlicher Leiter Moorheilbad Harbach und Lebens.Resort Ottenschlag

Tipps der Gesundheitspsychologin
Eine Frau läuft auf Wiese entlang.

Egal, ob im Berufs- oder Privatleben – täglich müssen wir uns neuen Herausforderungen stellen. Mitunter gelangen wir dabei an die Grenzen unserer Belastbarkeit. Hier ein paar Tipps, die Sie dabei unterstützen, wieder neue Kraft für den (beruflichen) Alltag zu tanken:

Achten Sie bewusst auf die kleinen Dinge des Lebens. Die wärmenden Strahlen der Sonne, das Vogelgezwitscher, eine nette Unterhaltung, ein Lächeln am Morgen. Diese Dinge bleiben meist unbeachtet, weil das Hauptaugenmerk oft auf materielle Sachen gelegt wird (Urlaub, Auto, …).

Seien Sie stolz auf Geleistetes. Freuen Sie sich über kleine Erfolge, denn sie sind häufiger als die großen und seien Sie stolz darauf. • Räumen Sie auf Arbeitsplatz, Schreibtisch, Kasten,… Entsorgen Sie Überflüssiges und befreien Sie sich von Ihren Altlasten.

Unterbrechen Sie unangenehme Gedanken. Zählen Sie von eins bis hundert. Bleiben Sie in Ihrer Aufmerksamkeit bei der jeweiligen Zahl und lassen Sie sich nicht durch Gedanken ablenken. Sobald dies geschehen ist, beginnen Sie wieder bei eins.

Fehler sind menschlich und erlaubt! FEHLER = HELFER – lernen Sie aus Ihren Fehlern. Sehen Sie sie als Voraussetzung für Ihr persönliches Wachstum und Ihre Entwicklung.

Schließen Sie den Tag positiv ab. Erinnern Sie sich an eine oder auch mehrere Situationen, die Ihnen Freude bereitet hat oder gut gelungen ist.

Tipps der Gesundheitspsychologin, Lebens.Resort Ottenschlag

www.lebensresort.at

Rückenschmerz und Yoga
Dr. Huber-Grünwald, Ärztliche Leitung Badener Hof
Dr. Gabriele Huber-Grünwald

Wie es ihrem Rücken geht, hängt auch von Ihnen ab- nämlich wie sie sich um ihn kümmern. Ein starker Rücken hat seinen Ursprung in einem täglichen kleinen Übungsprogramm, aber auch von seinem Bild, welches wir von seiner Kraft in uns tragen. Dies lehrt uns der Yoga schon seit langer Zeit.

Negative Einflüsse
Sicherlich haben sie schon bemerkt, dass Stress, innere Anspannung, Ärger und hohe Anforderung von außen, zu Rückenschmerzen führen. Innere Anspannung macht auch immer Muskelanspannung – dies führt unter anderem zu Rückenschmerzen.
 
Eine klein, feine Yogaübung
Legen Sie ein kleines Kissen unter den Kopf. Lagern Sie Ihre Unterschenkel entspannt und waagrecht auf der Sitzfläche eines Sofas, eines Sessel oder eines Würfelkissens. Schließen Sei Ihre Augen. Stellen Sie sich vor, wie Ihre Rückenmuskeln bei jedem Ausatmen etwas loslassen. Erinnern Sie sich an eine Zeit, in der es Ihnen gut ging und/oder Sie keine Rückenschmerzen hatten. Spüren Sie wie unbelastet Ihr Rücken war. Verinnerlichen Sie dieses Gefühl. Bleiben Sie in dieser entspannten Haltung mindestens 10 Minuten liegen. Richten Sie sich langsam über die Seitenlage auf.

Tipp von Dr. Gabriele Huber-Grünwald, Ärztliche Leitung Gesundheits- und Kurhotel Badener Hof, Ayurvedaärztin

NEU: Wöchentlich wird im Gesundheits- und Kurhotel Badener Hof Yoga angeboten!

Zum Schluss ein Buchtipp:
Anna Törkes „Yoga für den Rücken“
MP2 IT-Solutions